Gemeindewappen
„In Gold ein goldgezierter
blauer Karpfen aus dessen
Rückenflosse ein goldgeziertes
blaues Pfauenrad wächst.“
Erläuterung:
Bei der Gestaltung des Gemeindewappens wurde vom Wappen der aus dem Gleinzer Bergland stammenden Familie der Gleinzer ausgegangen, die einen sogenannten oberhalben Pfau im silbernen Schild führten.
Da die Teichwirtschaft im Gemeindegebiet zumindest bis in die Zeit der Anfänge der modernen Gutswirtschaft (16. Jhdt.) im Gemeindegebiet zurückreicht und noch heute die Karpfenzucht von Bedeutung ist, erschien die Aufnahme des Karpfens im Wappen sinnvoll.
Die Farbe Blau wurde für den Karpfen gewählt. Der farbliche Haupteindruck eines Pfaues ist ebenfalls blau. Da Gold ein warmes Metall ist, wurde eine Ausgeglichenheit zur kalten Farbe Blau erreicht.
Die sieben Pfauenfedern stellen die sieben Katastralgemeinden der Gemeinde dar. Durch die Art, die Pfauenfedern aus der Rückenflosse bzw. aus der Schwanzflosse des Karpfens wachsen zu lassen wurde eine enge Verbindung der Gegenwart mit der Vergangenheit hergestellt.
- 26. Februar 1988 wurde dieses Wappen vom Gemeinderat beschlossen.
- 25. April 1988 Wappenverleihung



